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Holler Nachrichten 29.10.20

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Mitteilungs- und Informationsblatt der Gemeinde Holle

AUS TR GER

AUS TR GER Ersatzausträger/ Ferienvertretung gesucht! EINFACH ANRUFEN BEI: Martina Claus (Vertrieb) Tel.: 05172 / 9492540 oder per Mail an martina.claus@gleitz-online.de 14 Im Alltag präsent: Das Pro Aktiv Center informiert auf dem Schulweg Endlich mal wieder ein Kindertheater live: 29. Oktober 2020 Der Grüffelo war zu Gast BORMANN AUTOMOBILE • An- u. Verkauf von Gebrauchtfahrzeugen • Bis 2 Jahre TÜV auf alle Kfz. • Finanzierungservice • Zulassungservice • Inzahlungnahme • Garantie BADDECKENSTEDT - B6 TEL.: 0 53 45 – 16 00 www.bormann-automobile.de Dziuba 50-1.indd 1 Suche abschließbare Garage für Anhänger in Holle bzw. Umgebung. Tel. 0152 58630304 Wir kaufen Wohnmobile + Wohnwagen Tel. 039 44 - 361 60 www.wm-aw.de Fa. Med. Fußpflege Ursel Dziuba Staatl. anerkannt Kampstraße 1 31188 Holle - Sottrum Telefon (05062) 8806 Termine nach Vereinbarung 24.05.2007 14:41:14 Uhr Fassadenanstriche mit Silikonharzfarbe o. Acrylputz, qm ab 14,- €. Klinkerversiegelung Gewebeputz kostenl. Angebot Fa. 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Die Beratungsstelle Pro Aktiv Center (PACe) unterstützt junge Menschen im Alter von 14 bis einschließlich 26 Jahren beim Übergang von der Schule in die Berufswelt und in schwierigen Lebenssituationen. PACe ist in Trägerschaft der Labora gGmbH und wird durch den Landkreis Hildesheim sowie Landes- und ESF-Fördermittel finanziert. Nach einem Auftakt im Juli in der Steingrube hatten nun Jugendliche und junge Erwachsene am 6. Oktober auf dem Angoulêmeplatz in Hildesheim die Möglichkeit, mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von PACe ins Gespräch zu kommen. Ob Ausbildungsbeginn, die Suche nach einem Praktikum oder auch die Unterstützung im Bewerbungsprozess sowie Wohnungssuche und Unterstützung im Umgang mit Behörden waren nur einige Punkte, die zur Sprache kamen. Insbesondere Schülerinnen und Schüler, die auf dem Heimweg von der Schule zum Bahnhof waren, profitierten von dem „Straßenangebot“. Außerdem hatten einige Eltern Fragen zur beruflichen Integration ihrer Kinder. Ein Quiz mit Fragen zur Allgemeinbildung erleichterte den Zugang zu den jungen Menschen und rundete die Aktion mit viel Spaß ab. In den Gesprächen wurden nicht nur die inhaltlichen Themen angesprochen, sondern auch, wo es die Beratungsstellen vor Ort gibt. Das vielfältige Angebot des Pro Aktiv Centers kann nämlich nicht nur in Hildesheim, sondern auch in Sarstedt und in Alfeld in Anspruch genommen werden. Auch ein aufsuchender oder begleitender Termin kann in der Regel kurzfristig am Wunschort für die Jugendlichen und jungen Erwachsenen erfolgen. Wer Interesse daran hat, dass das PACe-mobil auch in seinen Ort oder Stadtteil kommt, kann sich unter der Rufnummer 05121 206480 melden. Birgit Wilken Pressestelle Lk Hildesheim Barienrode (r). Der 45-jährige Pianist und Autor Sven Tasch veröffentlichte dieses Jahr sein erstes Klavieralbum „Einklang“. Dieses wird als Gatefold Vinyl und Digisleeve CD erscheinen. Zum Album wird es ein Musikvideo sowie einen selbst produzierten Kurzfilm geben, der in einigen Kinos läuft. Am 14. November findet in der Kulturfabrik Hildesheim ein Releasekonzert zum Album statt. Bereits im Alter von 13 Jahren entdeckte Sven Tasch seine Leidenschaft zum Klavier, die bis heute anhält. Schon früh verband er in seinen Konzerten seine Kurzgeschichten mit den eigenen Klavierstücken. So entstand auch gleichzeitig seine Leidenschaft für die Kombination von Text und Musik und die Freude am Schreiben. Die sensitiven, tiefsinnigen Werke, die häufig von persönlichen Erfahrungen und Eindrücken inspiriert sind, zeichnen die Arbeiten von Sven Tasch in besonderer Weise aus. Tasch, der sich selbst als rastlos, kreativ, unbeständig, neugierig und ,immer auf der Suche‘ bezeichnet, sieht seine Leidenschaft für das Klavierspielen als ,Kontrast zum normalen Leben‘ und als Mittel, seine Gefühle und Ideen künstlerisch zum Ausdruck zu bringen. Zum Klavier-Soloalbum ,Einklang‘: „Alles ist im Fluss. Nichts unterliegt dem Stillstand. Zwischen dem Wechsel der Jahreszeiten, Tag und Nacht, Entstehung und Niedergang, dem Ein- und Ausatmen, steht der Mensch gegenüber der Natur. Viele rennen, einige bleiben stehen. Dieses Album ist der Versuch, mit allem im Einklang zu stehen. Wird es gelingen?“ Holle. Endlich mal wieder ein Kindertheater live auf einer Bühne. Diesen Gedanken hatten wohl viele Familien und kamen am 20. September in die Schäferscheune Sillium, um sich vom Kindertheater Karo Acht in die Welt der kleinen Maus, die sich den Grüffelo erfindet, mitnehmen zu lassen. „Gibt es ihn wirklich, den Grüffelo?“ Natürlich gibt es ihn! Die Kinder im Publikum wussten Bescheid, denn natürlich kannten alle das Bilderbuch von Julia Donaldson und Axel Scheffler. Julia Abschluss der Aktion STADTRADELN: 3.898 Radelnde erstrampeln 786.608 Kilometer Erste Kreisrätin Evelin Wißmann mit den Vertretern der erfolgreichsten Kommunen (Heike Brennecke, Sarstedt; Wolfgang Moegerle, Algermissen und Andreas Amft, Sibbesse). Landkreis Hildesheim (lps/909). Mit 786.608 geradelten Kilometern innerhalb von drei Wochen bilanziert die Aktion STADTRADELN, an der sich vom 6. bis zum 26. September alle kreisangehörigen Kommunen beteiligt haben. Organisiert wird STADTRA- DELN vom Landkreis Hildesheim in Kooperation mit der Klimaschutzagentur Landkreis Hildesheim. Die aktivste Kommune war – wie schon im Jahr zuvor – die Gemeinde Algermissen. Auf den Plätzen zwei und drei landeten die Gemeinde Sibbesse und die Stadt Sarstedt. Bei der Abschlussveranstaltung im Kreishaus in der vergangenen Woche betonte Erste Kreisrätin Evelin Wißmann zum einen die Bedeutung des Radfahrens für Gesundheit und Umwelt. Zum anderen verwies sie auf das Fahrrad als ,Gewinner‘ der Corona-Pandemie, in der viele Menschen umgesattelt hätten. „Das Rad ist derzeit DAS Verkehrsmittel der Wahl“, fasste Wißmann zusammen. Ohnehin sei aber Fahrradfahren heute aus dem öffentlichen Bewusstsein nicht mehr wegzudenken und eine Kommune, die sich nicht um Fahrrad-Belange kümmere, würde unweigerlich den Anschluss verlieren. Der Solórzano als kleine hungrige Maus und Antonia Titel, das Umziehtalent (sie spielt alle anderen Rollen) begeisterten die Kinder mit ihrer Version der Geschichte. Zum Schluss durften die Kinder auch mal hinter die Kulissen schauen und selber herausfinden, wie zwei Schauspielerinnen fünf verschiedene Rollen spielen können. Ermöglicht wurde diese Aufführung durch eine Kooperation mit dem Förderverein Schäferscheune, dem Glashaus und dem TfN. Simone Flohr Landkreis habe diese Bedeutung erkannt und das Thema etwa im Regionalen Entwicklungskonzept berücksichtigt. Darüber hinaus sei auch das Radverkehrskonzept erstellt, aus dem sich unter anderem das Radwegebaukonzept ableiten werde. Wie wichtig Investitionen in eine entsprechende Infrastruktur sind, zeigt die rege Beteiligung am STADTRA- DELN: 3.898 Radelnde haben im Aktionszeitraum in die Pedale getreten und haben dabei 116 Tonnen CO2 eingespart – ein echter Gewinn für den Klimaschutz. Neben der Auszeichnung der erfolgreichsten Kommunen und Teams wurden auch drei Schulpreise vergeben: Sie gingen an das Gymnasium Himmelsthür (1. Platz; Stifter: Sparkasse Hildesheim Goslar Peine), die Elisabeth-von-Rantzau-Schule (2. Platz; Stifter: Avacon) und die Grundschule Sibbesse (Kreativpreis; Stifter: Klimaschutzagentur). Birgit Wilken Pressestelle Lk Hildesheim www.achten-statt-aechten.de

– Anzeige – Helios Klinikum Hildesheim Wir machen uns für Ihre Gesundheit stark! www.helios-gesundheit.de/hildesheim Pinktober gegen Brustkrebs — Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. 1985 wurde deshalb der Oktober zum offiziellen Monat gegen die Erkrankung erklärt. Im „Pinktober‟ 2020 klärt das Brustzentrum des Helios Klinikums über die größten Mythen auf. Der Oktober ist pink! Das heißt, er steht ganz im Zeichen des Themas „Brustkrebs‟. Der Pinktober wurde 1985 von der American Cancer Society ins Leben gerufen und will weltweit auf die Vorbeugung, Erforschung und Behandlung von Brustkrebs aufmerksam machen. Inzwischen werden unter dem Symbol der Rosa Schleife auch in den deutschsprachigen Ländern viele Veranstaltungen aus diesem Anlass durchgeführt. In diesem Jahr beteiligt sich erstmalig auch das Helios Klinikum Hildesheim. Mit seinem zertifizierten Brustzentrum wirbt es auf Plakaten in der Klinik für die Mammographie – der effektivsten Form der Brustkrebs- Früherkennung. Zudem klärt die Leiterin des Brustzentrums, Jutta John, in Videos auf Facebook und Instagram über die wichtigsten Fragen rund um das Thema Brustkrebs auf. Natürlich stilecht im pinken Kasack! Brustkrebs ist mit etwa 30,5 Prozent die häufigste Krebserkrankung bei Frauen in den westlichen Industriestaaten. Seit den 1980er Jahren ist die Zahl der Fälle auf das Doppelte gestiegen: Ungefähr 69.000 Mal im Jahr stellen Ärztinnen und Ärzte aktuell die Diagnose „Mammakarzinom‟ bei einer Frau, über 17.850 Frauen sterben jährlich daran. Des Weiteren treten pro Jahr 6.500 in-situ Karzinome Jutta John, Leiterin des Brustzentrums (Vorstufe von Brustkrebs) auf. Auch Männer können an Brustkrebs erkranken, allerdings sehr selten. Nur etwa ein Prozent aller Neuerkrankungen betrifft Männer. Eine Brustkrebsdiagnose ist heutzutage allerdings keinesfalls mehr ein Todesurteil: „Die meisten Frauen, die in den letzten Jahren die Diagnose Brustkrebs erhalten haben, überleben die Krankheit dauerhaft oder zumindest für einen langen Zeitraum. Die Überlebensrate ist insbesondere davon abhängig, in welchem Stadium der Krebs entdeckt wird und wie aggressiv die Krebszellen sind. Rund 90 Prozent der erkrankten Frauen können bei einem lokal begrenzten Tumor geheilt werden. Vorsorge ist deswegen extrem wichtig‟, erklärt John. Richtig oder falsch? 10 Mythen über Brustkrebs Aluminiumhaltige Deos, Bügel-BHs oder Milch erhöhen das Brustkrebsrisiko – diese und ähnliche Mythen kursieren in der ganzen Welt und sorgen häufig für Verunsicherung. Doch was ist dran an den Behauptungen? Jutta John erklärt, was wirklich stimmt. Mythos 1: Durch Smartphones entsteht Brustkrebs Das stimmt nicht. Viele Wissenschaftler sehen kein messbares Krebsrisiko durch Smartphones und somit auch keinen Zusammenhang zwischen der Nutzung von Mobiltelefonen und der Entstehung von Brustkrebs. Mythos 2: Aluminiumhaltige Deos verursachen Brustkrebs Irrtum. Erst kürzlich wurde eine Studie des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) veröffentlicht, die belegt, dass über die Haut deutlich weniger Aluminium aufgenommen wird, als bisher gedacht. Ein Gesundheitsrisiko durch aluminiumhaltige Deos ist daher sehr unwahrscheinlich. Mythos 3: Bügel-BHs lösen Brustkrebs aus Auch das ist falsch. Es gibt mehrere Studien, die zeigen, dass das Tragen von Bügel-BHs in keinem Zusammenhang zu Brustkrebs steht. Mythos 4: Rauchen fördert das Brustkrebsrisiko Das stimmt. Tabakkonsum führt generell zu einem höheren Krebsrisiko – das beweisen Studien immer wieder. Rauchen zählt daher zu einem der wichtigsten vermeidbaren Risikofaktoren für Krebs. Mythos 5: Übergewicht oder Adipositas erhöht das Brustkrebsrisiko Vermutlich ja. Fettgewebe produziert höhere Mengen von Östrogen. Eine erhöhte Menge an Östrogen steht wiederum im Zusammenhang mit der Entstehung von Brust- und Gebärmutterhalskrebs. Mythos 6: Nur Frauen können Brustkrebs bekommen Nein. Auch Männer können an Brustkrebs erkranken. Allerdings liegt die Zahl der weiblichen Brustkrebspatienten deutlich höher. Mythos 7: Brustkrebs wird vererbt Das ist falsch. Familiärer Brustkrebs erhöht zwar das Risiko einer Erkrankung, aber ein genetisches Brustkrebsrisiko wird nicht automatisch vererbt. Lediglich fünf bis zehn Prozent aller Brustkrebserkrankungen sind auf eine vererbte Genmutation zurückzuführen. Mythos 8: Mammakarzinom ist immer tödlich Irrtum. Die Überlebensrate hängt unter anderem davon ab, in welchem Stadium der Krebs festgestellt wird. Ungefähr 90 Prozent der betroffenen Frauen können bei einem lokal begrenzten Tumor geheilt werden. Mythos 9: Große Brüste = größeres Brustkrebsrisiko Wieder falsch. Es gibt keine Untersuchungen, die eine Verbindung von Brustgröße und Brustkrebsrisiko feststellen. Statt der Körbchengröße ist die Brustdichte ausschlaggebender für das Krebsrisiko. Mythos 10: Durch Stillen verringert sich das Brustkrebsrisiko Das stimmt. Mütter, die länger als sechs Monate stillen, können das Risiko einer Brustkrebserkrankung verringern – vorausgesetzt, sie sind Nichtraucherinnen. Unser DocTalk im November DocTalk / Live auf Facebook und YouTube / 4. November, 18:30 Uhr Die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe stellt sich vor Chefarzt Dr. Karl-Heinz Noeding und sein Team sprechen über ihr Angebot rund um das Thema Geburt im Helios Klinikum Hildesheim sowie die Möglichkeiten bei gynäkologischen Erkrankungen.

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