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Holler Nachrichten 28.01.21

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Mitteilungs- und Informationsblatt der Gemeinde Holle

12 28. Januar 2021 Wir

12 28. Januar 2021 Wir suchen abdem 01.03.2021 oder nach Absprache eine/n •Personalsachbearbeiter/in• Entgelt (m/w/d) in Teilzeit Informationen zudieser Position und weitere Stellenangebote und Ausbildungsplätze unter www.mein-theater.live SPD-Ortsverein Holle: Klares Signal für Bernd Westphal und Bernd Lynack CDU-Fraktion Holle bleibt am Ball: Barrierefreiheit der Bahnstation Derneburg ©iStock.com/gpointstudio Ebbe in der Kasse? Jetzt ganz einfach und unkompliziert bewerben als Zusteller (m/w/d) für die Tageszeitung und Wochenzeitung E-Mail: zustellung@gerstenberg.com Telefon: (08 00) 106 82 00 Der perfekte Nebenjob zur Kurzarbeit Bernd Westphal Holle. Der Vorstand des SPD- Ortsvereins Gemeinde Holle unterstützt die Kandidaturen von Bernd Lynack bei der Landratswahl am 12. September 2021 und Bernd Westphal bei der Bundestagswahl am 26. September 2021. „Wir haben im Vorstand über beide Wahlen und die Kandidaturen gesprochen“, so Simone Flohr, Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Gemeinde Holle. „Sowohl Bernd Westphal als auch Bernd Lynack kennen den Landkreis Hildesheim aus ihren bisherigen Tätigkeiten und sie wissen wo Aufgaben und Herausforderungen für unsere Region liegen.“ Simone Flohr macht das auch an Themen fest. Kommunaler Klimaschutz, Verbesserung und Ausbau des ÖPNV, aber auch für unsere Region so wichtige Fragen wie Hochwasserschutz ließen sich nur gemeinsam gestalten. „Mit Bernd Lynack als Landrat und Bernd Westphal als unser auch zukünftiger Bundestagsabgeordneter haben wir Partner hierfür an unserer Seite.“ Bernd Westphal ist seit 2013 Mitglied des Deutschen Bundestages. Er ist wirtschafts- und energiepolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion. Bernd Lynack gehört ebenfalls seit 2013 dem Niedersächsischen Landtag an und ist kommunalpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion. Sven Wieduwilt, stellvertretender Ortsvereinsvorsitzender und Vorsitzender des SPD-Unterbezirsk Hildesheim, freut sich über die Unterstützung aus dem eigenen Orstverein. „Mit Bernd Lynack und Bernd Westphal haben wir bei der Landratswahl und bei der Bundestagswahl im Landkreis Hildesheim ein überzeugendes Angebot.“ Sven Wieduwilt betont, dass er Bernd Lynack und Bernd Westphal nun seit vielen Jahren kenne und mit beiden vertrauensvoll zusammenarbeite. „Beide sind in diesem Landkreis verankert. Sie wissen um die Problemlagen und sie wissen um die Perspektiven, die wir als Landkreis haben und die wir gemeinsam nutzen müssen. Ich freue mich auf den Wahlkampf mit beiden.“ Maike Gückel, Vorsitzende der SPD-Fraktion im Holler Gemeinderat und Bürgermeisterkandidatin bei der Wahl am 12. September 2021, begrüßt ebenfalls die Kandidaturen. „Ich habe Bernd Westphal und Bernd Lynack in meiner Funktion als Fraktionsvorsitzende in den zurückliegenden Jahren kennengelernt“, so Maike Gückel. „Egal, mit welchem Thema und Problem ich auf Bernd Westphal zukam: Bernd hat sich sofort gekümmert. Ich bin sicher, das Bundestagsmandat wird bei Bernd Westphal auch zukünftig in vertrauensvollen Händen sein und mit Bernd Lynack bekommen wir wieder einen engagierten und starken Landrat.“ Sven Wieduwilt Das zweite Gleis (hier erkennbar) des Bahnhofs Derneburg ist nicht barrierefrei erreichbar. Derneburg. Die Teilhabe unserer Mitbürger mit Beeinträchtigungen am täglichen Leben, besonders auch die Nutzung des Öffentlichen Personennahverkehrs ist ein ganz besonderes Anliegen der CDU in Holle. Ein Augenmerk liegt dabei auch auf der Nutzung des Bahnhofs Derneburg. Am 22. November hat die CDU-Fraktion den Niedersächsischen Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Dr. Bernd Althusmann (CDU) angeschrieben. Die Fraktion bat ihn um Unterstützung in dem Anliegen, den Bahnhof Derneburg barrierefrei zu gestalten. Über diese Anfrage haben wir in den Holler Nachrichten vom 26.11.2020 berichtet. Der Minister hat uns bereits mit Schreiben vom 4. Dezember geantwortet. Er hat darauf hingewiesen, dass der Bund zwar ein Sonderprogramm zur Herstellung der Barrierefreiheit kleiner Bahnhöfe (zwischen 1.000 und 4.000 Reisende je Tag) aufgelegt hat, hierdurch der Bahnhof Derneburg aber leider nicht gefördert werden kann, weil hier rund 600 Reisende täglich zusteigen und somit die Voraussetzung der Förderung nicht erfüllt ist und auch eine nachträgliche Aufnahme in dieses Programm jetzt nicht mehr möglich ist. Dr. Althusmann hat zugesagt, dass er sich auch künftig intensiv dafür einsetzen wird, damit kleinere Bahnstationen gefördert werden können. Denkbar ist hier eine neue Auflage des bisher erfolgreichen Förderprogramms „Niedersachsen ist am Zug! III oder die Möglichkeit, ob der Bund auch künftig weitere Förderprogramme auflegen wird. Die CDU-Fraktion wird dieses Thema weiter begleiten, um auch in unserer Gemeinde Mitbürgerinnen und Mitbürgern, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, eine problemlose Nutzung der Bahn zu ermöglichen. Gerd Samblebe Jubiläumsblutspender in Holle: Matthias Bellgardt war 30.000ster Blutspender Bernd Lynack Wir suchen Dich: Elektriker -Kabelmonteur (m/w/d) zum nächstmöglichen Termin in Peine Du bist Elektriker und bist es leid, auf Montage zu arbeiten? Du suchst einen Job vor der Haustür, mit Bezahlung über Tarif und bezahlten Weiterbildungen. Dann bist Du bei uns genau richtig! Wir suchen Monteure für Elektromontagen im erdverlegten Leitungs-, Straßenbeleuchtungs- und Netzbau. Dein Profil: -Abgeschlossene elektrotechnische Berufsausbildung -Führerschein Klasse B, Klasse CE wünschenswert Wir freuen uns auf Deine Bewerbung! Singbeil Bau GmbH Berkumer Weg 2-31226 Peine Tel.: 05171 -545880 • Fax: 05171 -5458899 www.singbeilbau.de • E-Mail: info@singbeilbau.de Schalten Sie eine Anzeige in Ihrer Heimatzeitung und stehen Sie werbewirksam in der Öffentlichkeit. Lassen Sie sich von unseren freundlichen Medienberaterinnen und Medienberatern kompetent beraten. Ines Gremmel Telefon: 05129-9716-14 E-Mail: ines.gremmel@gleitz-online.de Ihr Verlag für die Region Von links: Erich Bergmann, Matthias Bellgardt und Josephine Hörning. Holle. Am 18. Dezember begrüßte der DRK-Ortsverein Holle Matthias Bellgardt als 30.000ster Blutspender seit Beginn der Blutspenden im Jahr 1961 in Holle. Für ihn war es seine 97. Blutspende. Als Präsent erhielt er einen Gutschein für das Restaurant Kutscherstuben in Grasdorf, genauso wie Erich Bergmann als 29.999ster Spender und Josephine Hörning als 30.001. Spenderin. Für Erich Bergmann war es die 112. Blutspende. Trotz der Pandemielage kamen 123 Spenderinnen und Spender in die Grundschule Holle, um ihr Bestes, nämlich ihr Blut, zu geben. Alle hielten sich vorbildlich an die Abstands- und Hygieneregeln. Da der Ortsverein wegen Corona nicht den gewohnten Imbiss vor Ort anbieten konnte, dankte er den Spendern mit einem Gutschein für das Ambiente in Holle. Sieglinde Deffner-Korrmann Vorsitzende

28. Januar 2021 13 SPD Gemeinde Holle plant: Fuß- und Radweg von Grasdorf nach Holle Landkreis Hildesheim informiert: Grasdorf/Holle. Fährt man mit dem Fahrrad auf dem Radweg von Grasdorf nach Holle, steht man nach der Innerstenbrücke ziemlich bald vor einem Schild, dass besagt, dass dieser Radweg hier endet. Ab da beginnt die Fahrt auf der L493. Immer wieder mit einem Lkw oder einem landwirtschaftlichen Gefährt im Nacken und der Hoffnung, dass doch bitte alle motorisierten Verkehrsteilnehmer beim Überholen genug Abstand halten. Durch die Sperrung der Straße Am Rolande wegen der Baustelle an der Autobahnbrücke, die sonst ein relativ sicherer Weg mit dem Fahrrad zum Bahnhof war und aufgrund der Bauarbeiten auf der Wöhler Talbrücke und der immer wieder stattfindenden Sperrungen der A7, hat sich die Situation besonders zugespitzt. „Seit Jahren fordert die SPD einen Radweg zwischen Grasdorf und Holle. Da es sich aber um eine Landesstraße handelt, bestand nur die Möglichkeit, immer wieder unseren dringlichen Wunsch über unseren Landtagsabgeordneten Markus Brinkmann nach Hannover zu senden“, so Maike Gückel, Fraktionsvorsitzende der SPD im Gemeinderat und Bürgermeisterkandidatin. Wichtige Unterstützung kam hierbei auch von der vor Jahren durchgeführten und sehr erfolgreichen Unterschriftenaktion Grasdorfer und Holler Bürger/-innen. Die Bemühungen haben sich nun endlich gelohnt. Seitens der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr wird der Radweg zwischen den beiden Ortschaften nun geplant. Im Zuge der Vorplanungen werden derzeit die Träger öffentlicher Belange angehört. Vom Vorhabenträger ist geplant, zu Beginn des Jahres 2021 einen Vorentwurf zur Genehmigung vorzulegen und das Planfeststellungsverfahren zu beginnen. Geplant ist hierbei eine direkte Verlängerung des Radweges ohne Straßenquerung bis zum Neubaugebiet Holle Nord. Eine besondere Herausforderung wird hierbei die Querung des Bahnübergangs und die Autobahnbrücke. Da im Rahmen des Autobahnausbaus auch die Brücke erneuert wird, wird es spätestens dann einen richtigen Weg unter der Brücke geben. Wann genau mit dem Bau des Radweges begonnen wird, steht leider immer noch nicht fest, aber so Simone Flohr, Vorsitzende das Ortsvereins Gemeinde Holle: „Wichtig ist, dass die Gelder bewilligt sind, die Planung läuft und wir uns auf der Zielgeraden befinden.“ Wie sich die Situation für Fahrradfahrer/-innen am Bahnhof darstellt und wo wir dringenden Handlungsbedarf sehen, können sie sich auf unserer Homepage www.spdholle.de anschauen. Simone Flohr theater für niedersachsen bietet kostenfrei an: Krimi-Rallye rund um das Stadttheater Hildesheim Hildesheim (r). Seit dem 23. Januar bietet das theater für niedersachsen die Krimi-Rallye „Verdeckte Ermittlung“ für alle ab 12 Jahren an. Insgesamt 20 Rätsel führen die Teilnehmenden rund um das Stadttheater Hildesheim. Die Rallye versetzt die Teilnehmenden in das Jahr 1910. Bei der Premiere eines Theaterstückes kommt es zu einem Mordversuch, der glücklicherweise vereitelt wird. Die Polizei tappt noch im Dunkeln, aber Hobbydetektivin Frizzi Osswald, mit der sich die Teilnehmenden bei dieser Krimi- Rallye auf Spurensuche begeben, ermittelt verdeckt im Theater. Sie hat sich als Statistin beworben und hat somit detaillierte Einblicke in die Bereiche hinter der Bühne. An insgesamt 24 Stationen, von üppig ausgestatteten Installationen in der Eingangshalle des Theaters bis hin zu versteckten Orten, löst man gemeinsam mit Frizzi Osswald diesen rätselhaften Fall und stößt dabei auf mehrere Tatverdächtige und interessante Hinweise. Die Rallye ist für Jugendliche ab 12 Jahren sowie Erwachsene eines Haushaltes konzipiert und dauert ca. 60 bis 90 Minuten. Die Rätselbögen und Audiodateien stehen seit dem 23. Januar für vier Wochen auf der Homepage des tfn unter www. mein-theater.live zur Verfügung. Beleuchtet werden die Stationen von 10 bis 22 Uhr. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht notwendig. Julia Deppe Neuerungen bei der Beantragung der Ehrenamtskarte Landkreis Hildesheim (lps/4). Seit 2019 können ehrenamtlich Tätige auch im Landkreis Hildesheim die Ehrenamtskarte online beantragen. Mit der Karte soll jenen etwas zurückgegeben werden, die sich in besonderer Weise für den Nächsten einsetzen, das Zusammenleben bereichern und die Solidarität in der Gesellschaft fördern. Karteninhaber profitieren von Vergünstigungen in öffentlichen und kommerziellen Einrichtungen im ganzen Land. Aufgrund der Corona-Pandemie und der begleitenden Kontaktbeschränkungen konnten sich aber viele engagierte Menschen nicht oder nur sehr eingeschränkt um andere kümmern. Damit wäre die zentrale Vorgabe für die Beantragung der Ehrenamtskarte, in mindestens drei aufeinanderfolgenden Jahren jeweils 250 Stunden geleistet zu haben, nicht erfüllt worden. Hier hat auf Anfrage und Anregung des Landkreises Hildesheim die Niedersächsische Staatskanzlei entschieden, dass es sich nicht zum Nachteil der Engagierten auswirkt, wenn diese coronabedingt nicht im dem geforderten Umfang ehrenamtlich aktiv sein konnten. Eine weitere Verbesserung gibt Landkreis Hildesheim – Corona-Maskenpflicht: Welche Möglichkeiten der Befreiung gibt es? Landkreis Hildesheim (lps/I). Die niedersächsische Corona-Verordnung regelt in § 3, dass grundsätzlich jede Person in geschlossenen Räumen, die öffentlich oder im Rahmen eines Besuchs- oder Kundenverkehrs zugänglich sind, und in den vor diesen Räumen gelegenen Eingangsbereichen sowie auf den zugehörigen Parkplätzen eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen hat; ebenso in öffentlichen Verkehrsmitteln und deren Haltestellen oder Bahnhöfen. Und sogar auch am Arbeitsplatz, wenn dort nicht der Abstand von 1,5 Metern zu anderen Personen eingehalten werden kann. Aber auch in der Öffentlichkeit unter freiem Himmel an Örtlichkeiten, an denen sich Menschen entweder auf engem Raum oder nicht nur vorübergehend aufhalten, gilt eine Maskenpflicht. Der Landkreis hatte mit Allgemeinverfügung vom 23.10.2020 für die Fußgängerzonen, Wochenmärkte und im Gebiet der Stadt Hildesheim außerdem den Bahnhofsvorplatz und den ZOB eine Maskenpflicht angeordnet. Nur Kinder unter 6 Jahren und Personen, denen es aus gesundheitlichen Gründen nicht zuzumuten ist, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen (z. B. bei entsprechender psychischer Beeinträchtigung oder anderen Krankheitsbildern, wie etwa einem verringerten Lungenvolumen, bei schwerem Asthma, Herz- oder Lungenerkrankungen etc.), sind von der Pflicht eine textile Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, ausgenommen. Hier muss ein aktuelles ärztliches es für Inhaber des Juleica-Ausweises. Sie können bereits nach einem Jahr ihres Engagements die Ehrenamtskarte beantragen. Für diese Gruppe hatte die Staatskanzlei im vergangenen Herbst eine Abfrage unter den Kommunen initiiert. Dabei hat sich eine deutliche Mehrheit – darunter auch der Landkreis Hildesheim – dafür ausgesprochen, dass junge Menschen, die 250 Stunden im Jahr engagiert sind, die Ehrenamtskarte schon nach einem statt nach drei Jahren beantragen können. Ihr Engagement erfährt eine besondere Würdigung, da sie sich in einer Attest bestätigen, dass für die bestimmte Person, das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung nicht zumutbar ist und sie aus gesundheitlichen Gründen von der Pflicht des Tragens ausgenommen ist. Aus dem Attest muss sich für Polizei oder Ordnungsamt aufgrund konkreter Angaben nachvollziehbar ergeben, welche konkret zu benennenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung zu erwarten sind und woraus diese im Einzelnen resultieren. Darüber hinaus muss angegeben sein, auf welcher Grundlage der attestierende Arzt zu seiner Einschätzung gelangt ist. Die Behörden bzw. später ein Gericht muss also nachvollziehbar in die Lage versetzt werden, das Vorliegen der jeweiligen Voraussetzungen selbständig zu prüfen. Dies haben mittlerweile bundesweit mehrere Verwaltungsgerichte so entschieden. Wenn Polizei oder Ordnungsamt also eine Person ohne die erforderliche Mund-Nasen-Bedeckung feststellen, dann schreiben sie eine Anzeige; außer es lässt sich aus einer mitgeführten Bescheinigung einwandfrei erkennen, dass diese Person zu Recht von der Maskenpflicht befreit ist. Im Bußgeldverfahren ist dem Ordnungsamt dann gegebenenfalls das ärztliche Attest als Beweis vorzulegen; möglicherweise erfolgt dann auch eine Überprüfung durch das Gericht. Ein Verstoß gegen die Maskenpflicht wird mit einem Bußgeld von mindestens 100 Euro pro Person geahndet. Sabine Levonen, Pressestelle Lk Hildesheim Lebensphase mit vielen Umbrüchen befinden, die oft auch mit einem Wohnortwechsel verbunden sind. Alle Informationen zur Beantragung der Ehrenamtskarte gibt es unter www.landkreishildesheim. de/Ehrenamtskarte. Fragen zum Thema beantwortet Barbara Benthin (Landkreis Hildesheim, Bürgerschaftliches Engagement) unter der Rufnummer 05121 3091919 oder per Mail an: barbara.benthin@ landkreishildesheim.de Birgit Wilken, Pressestelle Lk Hildesheim Dziuba 50-1.indd 1 OFENSCHEUNE Hauptstraße 51 31185 Söhlde-Hoheneggelsen Telefon 0 51 29 / 97 83 03 www.ofenscheune-hoheneggelsen.de Med. 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