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GLEITZ Sommermagazin 25.07.19

14 DIE PHYSIO AKTIV

14 DIE PHYSIO AKTIV ARTHROSESTUDIE – Anzeige – Aktives Training gegen Knieathrose Infoabend am Dienstag, 30.07.2019 Mehr Bewegung = weniger Schmerzen und mehr Lebensqualität? Teilnehmer für aktive deutschlandweite Arthrosestudie gesucht. Dingelbe – Wie effektiv wirken acht Wochen aktives Training gegen Kniearthrose? Diese Frage stellt sich Professor Dr. Klaus Baum, Experte für anwendungsorientierte Trainingsforschung, und sucht nun in einer großen deutschlandweiten Arthrosestudie die passende wissenschaftliche Antwort. Start der aktiven zweimonatigen Studienphase ist bereits im Juli 2019 und auch 20 Teilnehmer mit diagnostizierter Kniearthrose aus Hildesheim können mit von der Partie sein. „Wir freuen uns sehr, dass von der Studie nicht nur die Wissenschaft profitiert, sondern auch direkt die Gesundheit der Teilnehmer“, betont der Professor. In den letzten Jahren wächst die Anzahl der wissenschaftlichen Untersuchungen, die zeigen, dass ein gezieltes körperliches Training bei Kniearthrose Schmerzen reduzieren und die Gelenksfunktion verbessern kann. Erfolge gegenüber inaktiven Vergleichsgruppen konnten mit verschiedenen Trainingsformen erzielt werden. Die meisten Untersuchungen wurden bei Patientinnen und Patienten mit Kniearthrose durchgeführt. Es gilt zwar als gesichert, dass die meisten Patienten von einem gezielten Training profitieren, offen ist jedoch noch die Diskussion um die effektivste Trainingsmodalität. Dies ist Gegenstand der aktuellen Studie. BEWEGEN STATT SCHONEN Wer Arthrose hat, soll seine Gelenke schonen? Falsch! Gezieltes Training stellt eine wesentliche Säule der nicht medikamen tösen Behandlung dar. Und solange es die Beschwerden zulassen, ist Bewegung bei Arthrose das A und O, erklärt Prof. Dr. Klaus Baum, Experte für anwendungsorientierte Trainingsforschung. Körperliche Aktivität kann die Arthrose zwar nicht heilen, aber nur mit Bewegung lässt sich der Teufelskreis der Arthrose durchbrechen. Denn Untätigkeit führt zu Muskelabbau und Gewichtszunahme – beides extrem schädigend für die Gelenke. DIE AKTIVE ANTI-SCHMERZ-STRATEGIE Welchen Beitrag aktives Gesundheitstraining bei Kniearthrose leisten kann, stellt die große deutschlandweite Physio Aktiv Knie-Arthrosestudie auf den Prüfstand. Führt gezielte Bewegung zu weniger Schmerzen und mehr Lebensqualität? „Sie und Ihre Kniegelenke geben uns in der Studie genau auf diese Fragestellung die konkrete Antwort”, hofft Prof. Dr. Baum, der wissenschaftliche Leiter der Studie. IHR BEITRAG ZU KNIEGELENKGESUNDHEIT UND WISSENSCHAFT Mitmachen dürfen Interessierte über 25 Jahre, die in den letzten drei Monaten kein Krafttraining betrieben haben und unter diagnostizierter Kniearthrose leiden. Nach einer umfassenden Anamnese trainieren Sie während der aktiven Studienphase über zwei Monate lang zweimal wöchentlich nach einem standardisierten Trainingsprogramm, das auf sie angepasst wird. Sie trainieren innerhalb eines effektiven Trainingskonzeptes nach neuesten sportwissenschaftlichen Erkenntnissen an hochmodernen Geräten im milon Gesundheitszirkel. Weiterhin findet eine enge Betreuung durch ein kompetentes Team aus Physiotherapeuten und ausgebildeten Trainern, sowie die wissenschaftliche Begleitung durch Prof. Dr. Baum statt. Diese Kombination ermöglicht Ihnen ein hochqualitatives und sicheres Training – auch als Schmerzpatient. Die aktive Studienphase findet in Dingelbe im Physio Aktiv Zentrum Praxis Wegner in der Konrad-Adenauer-Str. 29 statt. Die Kosten für das zweimonatige Training mit Intensivbetreuung betragen für Studienteilnehmer nur 99 Euro. Ob sie als Teilnehmer geeignet sind, erfahren Bewerber unter Telefon 05123 40 66 88. Weitere Infos gibt es auch auf einem kurzen Infoabend am Dienstag, den 30.07.2019 um 19.00 Uhr in der Praxis Wegner. (Bitte vorher telefonisch anmelden.) KNIEARTHROSE? WIR SUCHEN GENAU SIE! Voraussetzungen: Sie haben ärztlich diagnostizierte, schmerzhafte Kniearthrose. Ziel: Wissenschaftliche Studie zur positiven Wirkung eines gezielten Trainings auf Kniearthrose. Vorteile: 8 Wochen effektives Gesundheitstraining unter Betreuung von kompetenten Physiotherapeuten. Studienzeitraum: 01.08. – 15.11.2019 Betreuungspauschale: einmalig 99 € MELDEN SIE SICH GLEICH AN! telefonisch unter 05123 40 66 88 per Mail unter info@praxiswegner.de WISSENSCHAFTLICHE STUDIE PROF. DR. BAUM Tel. 0 51 23/40 66 88

Gleitz Sommermagazin 15 (djd). Manche Jobs bringen besondere Belastungen für das venöse System mit sich. Gefährdet sind hier vor allem diejenigen, die viel stehen, wie Bäcker und Konditoren, Friseure, Verkäufer, Kellner oder Menschen in Heil- und Pflegeberufen. Aber auch alle, die lange am Schreibtisch sitzen oder in hockender, kniender Position ausharren müssen, haben ein erhöhtes Risiko für Venenleiden. Dazu zählen etwa Büroarbeiter, viele Handwerker oder Berufsfahrer. Bewegungsmangel und abgeknickte Körperhaltungen behindern hier den Rückfluss des Blutes zum Herzen. Die Venen-Muskelpumpe wird nicht genug aktiviert Doppelstress für die Venen Wenn Sommerhitze und berufliche Anforderungen die Beine stark belasten Verschärft wird das Problem durch sommerliche Hitze. Denn die Gefäße erweitern sich durch die Wärme. Die Elastizität sinkt und damit auch die Blutzirkulation. Flüssigkeit kann ins Gewebe austreten. Die Folgen sind dann häufig schwere Beine und Schwellungen. Auf lange Sicht kann es zu Krampfadern bis hin zu Thrombosen oder einem „offenen Bein“ kommen. Wer in einem der Risikoberufe arbeitet und bereits unter Besenreisern oder aufkommenden Beschwerden leidet, sollte daher unbedingt rechtzeitig und aktiv gegensteuern. So lässt sich mit medizinischen Kompressionsstrümpfen wie „Lastofa“ von Ofa Bamberg das Venensystem effektiv unterstützen. Sie üben von außen einen genau definierten Druck aus und verengen dadurch den Venendurchmesser, sodass die Venenklappen in den Gefäßen wieder schließen und das Blut schneller und besser zurückfließen kann. Kalte Güsse morgens und abends – und am besten auch zwischendurch – sorgen dafür, dass sich die Gefäße zusammenziehen. Reichliches Trinken ist bei Hitze ebenfalls wichtig, um das Blut flüssig zu halten. Übungen für Steh- und Sitzberufe Weiterhin sollte jeder Betroffene gezielt etwas für die Venenfitness tun. In Stehberufen wird geraten, Wenn Sommerhitze die Beine zusätzlich belastet, sollte möglichst kleine Pausen eingelegt und die Füße hochgelegt werden. möglichst bequeme, flache Schuhe zu tragen, immer wieder von den Fersen auf die Zehenspitzen zu rollen und zwischendurch kleine Pausen zu machen, um die Füße hochzulegen. Letzteres sollten auch Dauersitzer tun, und außerdem möglichst öfter mal aufstehen und Unter www.ofa.de gibt es weitere Übungstipps. Als Ausgleich zu beruflichen Belastungen sind Sportarten wie Schwimmen, Radfahren und Walken gut geeignet. Ihre AWO Sozialstation in Stadt und Landkreis Peine Ihr Weg zu mehr Lebensqualität „Ollesch Physio” die Praxis für Physiotherapie in Holle und Söhlde Foto: djd/Ofa Bamberg/Getty umhergehen – dabei die Knie so weit wie möglich hochziehen (Storchengang). Unter dem Schreibtisch kann man ebenfalls regelmäßig die Füße kreisen lassen und die Zehen krümmen und strecken. Altenpflege Krankenpflege Mahlzeitendienst Hausnotruf Haushaltshilfen 24 Std. Bereitschaft Pflegeberatung Wir stehen Ihnen unter der Telefonnummer gern zur Verfügung: 05171 - 50 69 7-55 Kreisverband Peine e. V. Sozialstation Sedanstr. 15 · 31224 Peine www.awo-peine.de sozialstation@awo-peine.de Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008 sehr gut Bertholdstr. 6 • 31188 Holle Telefon 05062 / 964546 Im Teiche 5 • 31185 Söhlde Telefon 05129 /9782560 www.OlleschPhysio.de

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