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Der Diekholzener 28.05.20

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Informationsblatt mit Mitteilungen der Gemeinde Diekholzen

DENIS DENIS DENIS

DENIS DENIS DENIS Bestattungen Bestattungen seit 1982 seit 1982 Bestattungen seit 1982 mitfühlend persönlich würdevoll mitfühlend persönlich würdevoll mitfühlend persönlich würdevoll Schützenstraße 48 Schützenstraße 31139 48 Diekholzen 31139 Diekholzen Tel.: Schützenstraße 0 51 21 / 26 3848 43 Tel.: 0 51 2131139 / 26 38 Diekholzen 43 Tel.: 0 51 21 / 26 38 43 Sie möchten in höchster Qualität streamen? Wir statten Ihre Online-Veranstaltung mit dem nötigen Ton- , Lichtund Videoequipment aus. Alternativ bieten wir in unserem Lager in Emmerke ein fertig eingerichtetes Streaming-Studio, individuell angepasst auf Ihre Bedürfnisse. Für Künstler sogar völlig kostenfrei! Infos unter www.audiocoop.de/live Livestreams Für Alle audio coop Veranstaltungstechnik e.K. Windmühlenstraße 7b | 31180 Emmerke 05121 32223 | www.audiocoop.de 6 Der Diekholzener Aus der Geschäftswelt … Hildesheimer Energieversorger bietet verschiedene Energie-Lernbausteine für zu Hause: Neues Online-Bildungsangebot der EVI für die Klassen 3 bis 5 Hildesheim. Da die drei umweltpädagogischen Schulprojekte der EVI Energieversorgung Hildesheim Trinkwasser, Energie und E- Mobilität aus gegebenem Anlass derzeit nicht stattfinden können, bietet der Hildesheimer Energieversorger verschiedene Energie-Lernbausteine für den Sachunterricht online auf www.kids.evihildesheim.de an. Damit möchte die EVI den Schülerinnen und Schülern in der Stadt und dem Landkreis Hildesheim den Zeitraum bis zum Start der Schulprojekte etwas verkürzen und zugleich einen kleinen, aber nachhaltigen und wertvollen Beitrag für den Unterricht zu Hause leisten. Das erläutert der kaufmännische Geschäftsführer der EVI Mustafa Sancar: „Unser Anspruch ist ganz klar: Wir möchten jede Grundschülerin und jeden Grundschüler für einen verantwortungsvollen Umgang mit unserem Trinkwasser sensibilisieren, erklären, woher unser Strom kommt und etwas zum Thema E-Mobilität vermitteln. Wir wollen auch in dieser Zeit ein starker Partner der Schulen bleiben.“ Katrin Groß, Pressesprecherin der EVI, ergänzt: „Wir wissen, auch aus eigener Erfahrung, dass das Eine Zeichnung zum Thema „Was ist eigentlich Energiewende?“ Lernen zu Hause derzeit gute Nerven, Kreativität und geeignetes Material erfordert. Die Rückmeldungen der Schulen auf unsere Schulprojekte sind seit Jahren sehr positiv, wir haben uns gemeinsam weiterentwickelt. Folglich sehen wir auch unser Online-Angebot als sinnvolle und einfach zu bedienende Ergänzung des Unterrichts.“ Gemeinsam mit der Deutschen Umwelt-Aktion bietet die EVI seit 2009 das umweltpädagogische Schulprojekt Trinkwasser, seit 2011 das Schulprojekt Energie und seit 2015 das Schulprojekt E-Mobilität an. Die ersten beiden richten sich an Grundschülerinnen und Grundschüler der Jahrgangsstufen drei und vier, das Projekt E-Mobilität an die Jahrgangsstufe fünf. Über 12.000 Schülerinnen und Schüler haben die Projekte Geschäftsführer der EVI Mustafa Sancar 28. Mai 2020 bisher besucht. Auf der Homepage der EVI, unter der Rubrik EVI Kids, findet sich unterschiedliches Filmmaterial, sowie Experimentier- und Bastelanleitungen rund um die Themen Energie und Trinkwasser, die gut in den Schulunterricht integriert werden könnten. Alternativ lassen sich die EVI- Kids Erklärfilme auch direkt über den YouTube-Kanal der EVI ansteuern und abspielen. Die Inhalte auf der Plattform werden fortlaufend aktualisiert. Es lohnt sich also durchaus mehrfach vorbei zu schauen und sich rein zu klicken! Katrin Groß Pressesprecherin Katrin Groß spielzeit 20_21 Erstes Orchester, welches in Corona-Zeiten wieder live gemeinsam gespielt hat: Corona-Videoprojekt der Hildesheimer TfN-Philharmonie Hildesheim. Die Philharmonie des Theaters für Niedersachsen hat sich der Herausforderung gestellt und als wohl erstes Orchester wieder vollständig zusammen gespielt. Nicht virtuell, sondern mit vorgeschriebenem Mindestabstand. Das dabei entstandene Video ist sowohl in den sozialen Netzwerken als auch auf der TfN-Homepage zu sehen. Am 27. April 2020 hat die VBG, die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft, als für alle Bühnen zuständige Berufsgenossenschaft, gesetzliche Regeln bekanntgegeben, wie ein Orchesterspiel in Corona- Zeiten möglich sein kann. Diese Regeln machten es aber leider wegen der riesigen Abstände gleichzeitig quasi unmöglich. Abenteuerliche 12 Meter galt es für Bläser in Blasrichtung einzuhalten, weitere 3 m in alle anderen Richtungen. Für Streicher blieb es bei den mittlerweile gewohnten 1,5 m, dennoch mussten 20 Quadratmeter pro Person ermöglicht werden. Nach mehreren Wochen im Homeoffice haben die Musikerinnen und Musiker der TfN-Philharmonie unter der Leitung von Generalmusikdirektor Florian Ziemen das Experiment gewagt und sich am 6. Mai unter Einhaltung der geltenden Auflagen zur Probe getroffen. Alle Vorgaben und Standards wurden bestmöglich eingehalten, die Herausforderung des Zusammenspiels unter diesen Bedingungen war enorm. Herausgekommen ist ein Video mit dem Allegretto aus der 7. Sinfonie von Ludwig van Beethoven. „Es ist ein Gruß aus dem Theater für Niedersachsen an das Publikum und alle Musikfreunde, die so sehr vermisst werden“, sagt Generalmusikdirektor Florian Ziemen. „Damit dürfte die TfN-Philharmonie das erste Orchester in Deutschland sein, das seit dem Lockdown wieder live zusammen musiziert hat.“ Aufgrund neuer Erkenntnisse sind diese ersten Sicherheitsregeln allerdings schon wieder überarbeitet und dabei die als notwendig erachteten Abstände deutlich reduziert worden. Das Video steht auf der TfN- Homepage www.tfn-online.de sowie auf YouTube unter dem Titel „Auf Abstand mit Beethoven – ein Orchester in Corona-Zeiten“ zur Verfügung. Julia Deppe Der neue Event-Newsletter: ab september 20 tickets ab 21.8.20 unter 05121 1693 1693 und bei bekannten vvk-stellen. www.mein-theater.live So verpassen Sie nichts mehr! Künstler, Termine, Vorverkaufsinfos, Ticketverlosungen ... Lassen Sie sich immer aktuell über unsere Veranstaltungen informieren! 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28. Mai 2020 Der Diekholzener 7 Corona-Hilfskonto der Kirchen für Menschen, die durch das Raster staatlicher Unterstützung fallen: Schnelle und unkomplizierte Hilfe Hildesheim. Die Corona-Krise sorgt für zahlreiche neue Herausforderungen – und immer mehr Menschen geraten in finanzielle Notlagen. Die evangelische und die katholische Kirche haben deshalb zusammen mit dem Caritas- Verband Hildesheim und dem Diakonischen Werk Hildesheim ein gemeinsames Corona-Spendenkonto eingerichtet. Das Ziel: Schnell und unbürokratisch Hilfe leis ten. Inzwischen sind durch 40 Einzelspenden bereits 8.000 im Topf gelandet. Die werden nun zusätzlich durch eine 5.000-Euro- Spende der katholischen Pfarrgemeinde St. Godehard aufgestockt, so dass aktuell 13.000 Euro für Menschen in Notlagen zur Verfügung stehen. „Vor allem Menschen mit geringen Einkünften leiden unter der aktuellen Situation besonders”, erklärt Matthias Böning, Geschäftsführer des Diakonischen Werkes. So sind aufgrund von Hamsterkäufen vielerorts weniger günstige Lebensmittel verfügbar; Tafeln und andere Einrichtungen sind nur eingeschränkt erreichbar oder unzureichend ausgestattet. Und auch die Mittagsverpflegung in den Schulen und Kindertagesstätten fällt weg. Zusätzlich setzt das Arbeiten oder Lernen von Zuhause bei vielen Menschen neue Anschaffungen voraus: „Nicht jede Familie hat einen Computer oder einen Drucker zuhause oder verfügt über eine stabile Internetverbindung”, erklärt Gisela Sowa, Koordinatorin von Familien in Not. Zahlreichen Personen bricht das Einkommen ersatzlos weg. „Wir haben die ersten Anfragen von Menschen, die durch alle Raster fallen, da sie keine staatlichen Leistungen erhalten oder diese nicht ausreichen”, sagt Mandy Steinberg, Kirchenkreissozialarbeiterin beim Diakonischen Werk. Beispielsweise haben Studierende beim Verlust ihres Nebenjobs keinen Anspruch auf Hartz 4, und einige Selbstständige kommen mit den Zuschüssen des Staates nicht aus, da sie finanziell nicht abgesichert sind. Durch das Corona-Hilfskonto können Familien und Einzelpersonen in unterschiedlichsten Lebens- und Notlagen unterstützt werden. „Die Bandbreite reicht von kleinen Förderungen wie Lebensmittelgutscheinen oder der finanziellen Unterstützung bei besonderen Anschaffungen bis hin zu existenzsichernden Zahlungen wie einer Rechnung vom Energieversorger”, so Mandy Steinberg. Viele haben Scheu davor, um Hilfe zu bitten und melden sich daher erst, wenn sie tatsächlich in einer Notlage sind. Beim Diakonischen Werk und der Caritas kann zunächst eine telefonische oder persönliche Beratung in Anspruch genommen werden. „Dabei informieren wir über mögliche Zuwendungen und stellen den Kontakt zu den jeweiligen Stellen her”, so Gisela Sowa. „Inzwischen fährt nicht nur die Wirtschaft hoch, sondern erste existenzielle Auswirkungen der Coronakrise werden offenkundig.“ „Wir wollen keine staatlichen Leistungen ersetzen”, stellt Mandy Steinberg klar. Die Beratung sei immer der erste Schritt. Erst dort, wo die Leistungen des Staates nicht greifen, setzt die finanzielle Unterstützung durch das Corona-Hilfskonto ein. Dann helfen die Kirchen unkompliziert: „Wir benötigen lediglich einige Unterlagen; ein Antragsformular muss nicht ausgefüllt werden”, sagt die Sozialarbeiterin. Hilfesuchende können sich an das Diakonische Werk oder an die Caritas in Hildesheim wenden. Das Diakonische Werk ist Montag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr unter der Telefonnummer 05121 16750 zu erreichen, die Caritas unter 05121 16770. Um dem gestiegenen Bedarf an Unterstützung gerecht zu werden, sind die Kirchen auf Spenden aus der Bevölkerung angewiesen. Diese werden auf das Konto des Kirchenamtes Hildesheim bei der Sparkasse Hildesheim-Goslar- Peine mit der IBAN DE45 2595 0130 0000 0315 03 mit dem Stichwort „Corona-Hilfe“ erbeten. Mehr Informationen unter: www. diakonie-hildesheim.de oder www.caritas-hildesheim.de Kristel Döhring Landkreis Hildesheim informiert über Corona: Maskenpflicht auch bei der Schülerbeförderung? Landkreis Hildesheim (lps/4). Für die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel und das Warten an den Haltestellen und Gleisen hat das Land Niedersachsen in seiner Verordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie in § 9 eine Maskenpflicht ausgesprochen. Für die Schülerbeförderung im sog. Freistellungsverkehr gilt diese Verpflichtung rein rechtlich nicht. Es gibt lediglich eine Empfehlung des Nds. Kultusministeriums zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes für den Zeitraum der Schülerbeförderung und für die Schulpausen. Trotzdem appelliert der Landkreis an die Eltern, ihre Kinder zum Tragen eines Mund-Nasen- Schutzes anzuhalten. Als Träger der Schülerbeförderung hat der Landkreis Hildesheim seine Vertragspartner (RVHi und diverse andere Bus unternehmer im Freistellungsverkehr) mit Schreiben vom 24.04.2020 auf die o. g. Verordnung des Landes Niedersachsen aufmerksam gemacht und auf die dort getroffenen Regelungen mit der Bitte um Beachtung hingewiesen. Gleiches gilt auch für alle Schulen in Trägerschaft des Landkreises. Pressestelle Lk Hildesheim, Sabine Levonen • Steuerberatung für Unternehmen u. 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