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Der Diekholzener 24.06.21

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Informationsblatt mit Mitteilungen der Gemeinde Diekholzen

14 Der

14 Der Diekholzener 24. Juni 2021 Der OVH ruft zum Mitmachen auf: Wo brüten Mehlschwalben? Die Mehlschwalbe Hildesheim. Es gibt Vogelbeobachter, die suchen das Aufregende und Seltene, wenn sie Ihrem Hobby nachgehen. Dabei sind die Beobachtungen und Dokumentationen der Allerweltsvögel so wichtig für den Naturschutz. Gerade diese Vögel, die uns täglich begegnen, sind es, die ganz im Stillen verschwinden. Plötzlich bemerken wir, dass kein Spatz in unserer Straße schilpt oder keine Schwalben um die Häuser ziehen. Wo sind sie hin? Seit vielen Jahren dokumentiert der Ornithologische Verein zu Hildesheim e. V. (OVH) die Brutplätze der Mehlschwalben. Es ist schon eine kleine Tradition geworden, dass wir die Öffentlichkeit um Mithilfe bitten. Die vielen kleinen Bestände der Schwalben, die in jeder Siedlung vorkommen können, sind wichtig. Aus einigen Gemeinden sind uns noch keine Nistplätze bekannt. Die Mehlschwalbe brütet ursprünglich an Felsen. Sie hat sich aber dem Menschen angepasst und baut ihre Nester an geschützten Wänden und Mauern. Aber Schwalben haben es schwer in unserer Welt, ihr Bestand ist bedroht! Die Gründe sind u. a. Nahrungsmangel verursacht durch das Insektensterben, fehlendes Baumaterial für ihre Nester und zerstörte Nester. Für den Nestbau benötigten sie Schlamm. Die meisten Wege und Straßen sind asphaltiert. Pfützen, aus denen Schwalben den Baustoff gewinnen können, sind selten. Die modernen Hausfassaden sind oft zu glatt, so dass die Nester nicht haften und herunterrutschen. Manchem Hausbesitzer ist der früher als Glücksbote bekannte Vogel auch nicht mehr willkommen. Mit Lappen und Drahtkonstruktionen werden Mehlschwalben abgewehrt. Dabei hilft ein einfaches Kotbrettchen die Hinterlassenschaften aufzufangen. Laut Bundesnaturschutzgesetz sind Mehlschwalben eine besonders geschützte Art, deren Nester auch nach Beendigung der Brutsaison nicht zerstört werden dürfen! Wer Schwalbennester entfernt, macht sich strafbar! Auch das Anbringen von Brettern, Gittern oder Netzen zur Abwehr der Schwalben ist untersagt! Helfen kann man den Schwalben mit dem Anbringen von künstlichen Nisthilfen und dem zur Verfügung stellen von Pfützen mit feuchtem Schlamm für den Bau und die Reparatur von Nestern. Im Landkreis Hildesheim kommen drei Arten von Schwalben vor: Mehl-, Rauch-, und Uferschwalbe. Hinzu kommt noch der Mauersegler, der aber nicht zu den Schwalben gehört. Mehlschwalben sind von den anderen Schwalben und dem Mauersegler leicht zu unterscheiden. Der weiße Bürzel (hintere Rückenpartie) hebt sich kontrastreich von der sonst blauschwarzen Oberseite der Vögel ab. Der Schwanz ist nur leicht gegabelt. Mehlschwalben sind Koloniebrüter, ihre Nester befinden sich immer außerhalb von Gebäuden. Schwalben sind wendige und ausdauernde Flieger. Ihre Nahrung, das s. g. Luftplankton (kleine Insekten und Spinnen) erbeuten sie im Flug. Bitte helfen Sie uns und melden uns Brutplätze der Mehlschwalbe. Wir benötigen die Anzahl der Nester, die Adresse des Gebäudes an dem sich die Nester befinden und das Datum der Beobachtung. Geben Sie bitte auch Ihren Namen und Kontaktdaten an. Falls Sie feststellen konnten, ob es sich um Kunstnester oder um von den Schwalben gebaute Naturnester handelt, wäre dies auch eine wichtige Information. Meldungen bitte per Mail an schwalben@ovh-online.de oder telefonisch auf Band unter 05121 6966529. Text: Petra Pahl Foto: Alistair Hill Ortsbürgermeister Thomas Hein und MdL Markus Brinkmann gratulieren zum Einzug: Willkommensbesuch in Nettlingen Nettlingen (gg) „Im Namen aller Bürgerinnen und Bürger der Ortschaft gratuliere ich Ihnen zu den neuen Räumlichkeiten und heiße Sie recht herzlich in unserem schönen Dorf willkommen“. Mit diesen freundlichen Worten eröffnete Nettlingens Ortsbürgermeister Thomas Hein seinen Kennenlernbesuch beim Gleitz Verlag, den er vor kurzem zusammen mit dem Landtagsabgeordneten Markus Brinkmann (SPD) durchführte. Karl-Heinz Gleitz und Oliver Kroll konnten aus den Händen der Gäste Geschenke (Blumenpflanze, Insektenhotel und Süßigkeiten für die gesamte Stammbelegschaft) entgegennehmen und betonten einleitend, dass man sich im neuen Domizil sehr wohlfühle. Im Anschluss entwickelte sich ein interessantes Gespräch. Thema war auch das 1000-jährige Bestehen der Ortschaft Nettlingen, das es 2022 gebührend zu feiern gelte. Thomas Hein riss bereits einige in Planung befindliche kulturelle wie gesellschaftliche Höhepunkte an. Der Ortsbürgermeister hob in seinen Landkreis Hildesheim informiert über Pilotkurse für Auszubildende mit Sprachförderbedarf: Sprache als Schlüssel zum erfolgreichen Berufseinstieg Landkreis Hildesheim (l/PR). Zahlreiche Menschen, die in den letzten Jahren als Geflüchtete nach Hildesheim kamen, haben inzwischen eine Ausbildung begonnen. Allein im Handwerk sind im Landkreis Hildesheim derzeit 133 Personen mit Fluchtgeschichte als Auszubildende beschäftigt. Davon begannen 40 Geflüchtete ihre Ausbildung im Jahr 2020. Damit diese gelingt, sind gute Sprachkenntnisse eine zentrale Bedingung. Landkreis und Stadt Hildesheim übernehmen seit 2017 mit den Stellen der Bildungskoordination für Neuzugewanderte u.a. die Vernetzung und Koordinierung der Akteure im (Sprach-) Bildungsbereich. Durch die systematische Einbindung der Berufsschulen, der vor Ort aktiven Institutionen und dem großen Einsatz der beteiligten Akteure konnten nun bundesfinanzierte Pilotkurse für Auszubildende mit Sprachförderbedarf im Berufsfeld Pflege und dem Friseurhandwerk gestartet werden. „In der Praxis haben wir die Erfahrung gemacht, dass die meisten Betriebe zufrieden mit ihren Auszubildenden mit Fluchtgeschichte sind und die Arbeit in den Betrieben gut läuft“, erklären Malte Dierks und Ralf Landtagsabgeordneter Markus Brinkmann, Verlagsgeschäftsführer Karl-Heinz Gleitz und Nettlingens Ortsbürgermeister Thomas Hein tauschten sich in den neuen Räumen aus. Foto: Oliver Kroll Ausführungen auch das besondere Engagement zahlreicher ehrenamtlich Tätiger in den örtlichen Vereinen, Verbänden, Organisationen und Institutionen Holze aus dem Integrationsprojekt „Handwerkliche Ausbildung für Flüchtlinge und Asylbewerber“ der Handwerkskammer Hildesheim-Südniedersachsen. „Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache führen aber oft zu Problemen im schulischen Teil der Ausbildung“, ergänzt Leonie Wilhelms vom Bildungsbegleitungs-Projekt „Was geht?!“ des Hildesheimer Vereins Asyl e. V., das kofinanziert wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds der Europäischen Union. Diese Problemlagen hat auch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge erkannt und finanziert Kurse für Auszubildende mit Sprachförderbedarf. Deutschlandweit gibt es zum aktuellen Zeitpunkt erst wenige Kurse dieser Art. Hildesheim nimmt daher eine Vorreiterrolle ein. Grund dafür ist der hohe Koordinierungsaufwand, den Schulen und Sprachkursträger allein nicht leisten können. Zuerst müssen in Absprache mit den Berufsschulen die Auszubildenden mit Sprachförderbedarf identifiziert werden. Danach muss evaluiert werden, ob die Teilnahme an einem Kurs sinnvoll ist. Sobald feststeht, welche Auszubildenden potenziell an einem Sprachförderkurs teilnehmen wollen, müssen Gruppen gebildet werden, die fachlich und von ihren zeitlichen Voraussetzungen zusammenpassen. Mit unterschiedlichen Berufsschul- und Arbeitstagen in den Betrieben ist das in einigen Fällen vor allem in einem Flächenlandkreis wie Hildesheim kein leichtes Unterfangen. Im Januar hat ein solcher Kurs im Bereich Pflege erstmals unter der Leitung der Ländlichen Erwachsenenbildung in Hildesheim begonnen. Ein weiterer folgte im Februar. Mitte März startete bei der Deutschen Angestellten Akademie (DAA) ein Kurs für Friseurlehrlinge. Aufgrund der Corona-Einschränkungen starten alle Kurse erst einmal digital, sollen aber bald in Präsenz fortgeführt werden. Weitere Kurse im Pflegebereich sowie Kurse aus den Berufsbereichen des Handwerks sollen zum neuen Schuljahr beginnen. Dann plant auch die VHS-Tochter Gesellschaft für berufliche Bildung Hildesheim (GGBH) Kurse anzubieten. Einer der vielen Auszubildenden, die jetzt einen Kurs begonnen haben, ist Aman Shimhalal Yikalo aus Eritrea. Der 26-Jährige ist seit 2014 in Deutschland, lebte zunächst in Nordstemmen, später in Hildesheim. Nachdem er die hervor. Nettlingen besitze nicht nur geografisch, sondern auch unter diesem Aspekt eine hohe Lebens- und Wohnqualität. Dem konnte Markus Brinkmann nur zustimmen. „Ich bin mir sicher, das der Gleitz Verlag in Nettlingen eine schöne und dauerhafte neue Heimat gefunden hat.“ Sprachlernklasse an der Walter- Gropius-Schule besucht und im Anschluss den Haupt- und den Realschulabschluss nachgeholt hat, macht er seit August 2020 eine Ausbildung zum staatlich anerkannten Altenpfleger im AWO Seniorenzentrum „Ernst-Kipker- Haus“. Die Ausbildung macht ihm viel Spaß und Freude. Er arbeitet sehr gerne mit Menschen, besonders mit Demenzkranken. „Man kann viel von den Leuten mit Demenz lernen. Der Kurs läuft gut. Ich freue mich, dass es so einen guten Deutschkurs gibt in dieser schwierigen Zeit“, sagt Yikalo. Diese Kurse sind aber nicht nur für Geflüchtete bestimmt: Jede Person in einer dualen Ausbildung mit Sprachförderbedarf kann teilnehmen. Es werden jedoch immer mindestens sieben Auszubildende aus einer Fachrichtung benötigt, um einen Kurs starten zu können. Auszubildende, Betriebe und Lehrkräfte können sich bei Interesse an einem Kurs gerne bei Leonie Wilhelms (wasgeht@asyl-ev. de, Tel: 05121 9893856) melden. Sie sammelt zentral alle Bedarfe für ausbildungsbegleitende Sprachförderkurse in der Region Hildesheim. Birgit Wilken Pressestelle Lk Hildesheim Ihr Verlag für die Region Ihre Spende für die Natur! Kldy/Istockphoto Helfen Sie dem WWF beim Schutz der Lebensräume bedrohter Tierarten weltweit. • Mehr Infos: wwf.de IBAN: DE06 5502 0500 0222 2222 22 • Bank für Sozialwirtschaft Mainz • BIC: BFSWDE33MNZ

24. Juni 2021 Der Diekholzener 15 Landkreis Hildesheim informiert / Kulturstiftung des Bundes bewilligt 224.000 Euro Fördermittel: Kultursommer 2021 – „Stadt-Land-Kuss“ aus Hildesheim überzeugt Landkreis Hildesheim (l/ PR). Die Kulturstiftung des Bundes hatte erst vor wenigen Wochen das Förderprogramm „Kultursommer 2021“ ausgelobt, um bundesweit zu einer verantwortungsvollen kulturellen Wiederbelebung der Städte und Landkreise beizutragen. Dem Antrag aus Hildesheim wurde zugestimmt und somit beginnen die Projektpartner*innen nun umgehend mit der Planung für die Kulturerlebnistage unter dem Motto „Stadt-Land-Kuss“ vom 1. bis 3. Oktober 2021 im Hildesheimer Land. 224.000 Euro wurden dafür von der Kulturstiftung des Bundes bewilligt. Der Landkreis Hildesheim hat in enger Zusammenarbeit mit dem Kulturbüro der Stadt, dem Projektbüro Hildesheim 2025, den Vereinen Netzwerk Kultur & Heimat Hildesheimer Land und IQ - Interessengemeinschaft Kultur Hildesheim den Förderantrag gestellt. Das Netzwerk Kultur & Heimat Hildesheimer Land übernimmt als Veranstalter die Organisation des Projekts – Seite an Seite mit der IQ – Interessengemeinschaft Kultur Hildesheim, dem Projektbüro Hildesheim 2025 und allen Kommunen im Landkreis, die ihre Bereitschaft zur Teilnahme bereits in einem Positionspapier bekundet haben. „Mit diesem Fördergeld können wir unsere Kultur- und Kreativwirtschaft, eine der am schwersten betroffenen Branchen in der Corona-Pandemie, wiederbeleben und den mit der Kulturhauptstadtbewerbung beschrittenen Weg des neuen Zusammenhalts gemeinsam weiter verfolgen“ so Erste Kreisrätin und Kulturdezernentin Evelin Wißmann. Der Landkreis stellt für das Projekt 40.000 Euro zur Verfügung, weitere 16.000 Euro geben die Städte Hildesheim, Bad Salzdetfurth, Alfeld und Sarstedt sowie die Gemeinde Freden. Zusammen mit den jetzt bewilligten Fördermitteln beträgt das Projektbudget insgesamt 280.000 Euro. Auch Dr. Ingo Meyer, Oberbürgermeister der Stadt Hildesheim, freut sich auf das Projekt: „Dass wir es in die Endrunde des Kulturhauptstadt-Wettbewerbs geschafft und dort offenbar auch eine wesentliche Rolle gespielt haben, zeigt, wozu die Region Hildesheim auch kulturell in der Lage ist. Das Bündnis aus Stadt, Landkreis und Landkreiskommunen sowie den regionalen Kulturnetzwerken ist weiterhin aktiv, um Hildesheim als Kulturregion zu entwickeln und zu profilieren. Die gemeinsam konzipierten Kulturerlebnistage sind dabei ein weiterer Meilenstein.“ Unter dem Titel „Stadt-Land- Kuss - Kulturerlebnistage im Hildesheimer Land“ werden vom 1. bis 3. Oktober bisher noch nie bespielte öffentliche Orte zur Bühne für interessante, außergewöhnliche, inklusive, rasante, leise und laute, kleine und große Veranstaltungen. Sowohl regionale freie Künstler*innen und professionelle Kulturschaffende aller Sparten, als auch ehrenamtlich organisierte Vereine, Organisationen, Initiativen und Kommunalverwaltungen werden diese gestalten. Wolfgang Moegerle, Bürgermeister der Gemeinde Algermissen und Sprecher der Bürgermeister*innen im Landkreis Hildesheim ist entschlossen: „Die aktive Beteiligung der Kommunen im Landkreis Hildesheim war Alleinstellungsmerkmal der Kulturhauptstadtbewerbung und hat viel in Bewegung gebracht. Der ‚Stadt-Land-Kuss‘ ist daher eine großartige Möglichkeit, die kulturelle Vielfalt der Städte und Gemeinden aus ihrer Zwangspause zurück auf die Bühne zu holen und auf dem gemeinsam bereiteten Weg weiterzugehen.“ „Zum einen gibt es dezentrale Aktionen in der gesamten Region, die offen für alle Veranstaltungswilligen sind und die jeweiligen lokalen Stärken unterstützen, zum anderen sind auch profilschärfende größere Formate geplant, die durch die Projektverantwortlichen organisiert werden und sich mit nachhaltiger Mobilität beschäftigen“, erklärt Sabine Zimmermann vom Netzwerk Kultur & Heimat Hildesheimer Land. In den nächsten Wochen konzipiert das Netzwerk einen offiziellen Projektaufruf. Im Anschluss an dessen Veröffentlichung können sich dann potenzielle Projektpartner*innen mit ihren Ideen oder Fragen an das Team wenden. Der Bund stellt für die Fördermaßnahme insgesamt bis zu 30,5 Mio. Euro aus dem Rettungs- und Zukunftsprogramm NEUSTART KULTUR bereit. Antragsberechtigt waren kreisfreie Städte und Landkreise, die neben einem neu entwickelten, vielfältigen Kunst- und Kulturprogramm auch ein Hygienekonzept für die geplanten Veranstaltungen umsetzen. Birgit Wilken Pressestelle Lk Hildesheim Aus der Geschäftswelt … Sparkasse HGP und Jugendstiftung der Sparkasse: Hilfe für die Musikschule Hildesheim Hildesheim. Sparkasse und Jugendstiftung der Sparkasse für die Region Hildesheim unterstützen Video-Projekt der Musikschule Hildesheim mit KIKA-Moderator Juri Tetzlaff mit 6.000 Euro. Weder im vergangenen noch in diesem Jahr kann es wegen Corona Musikschulwoche und Kinderkonzerte geben. Das hat massive Auswirkungen auf die Neuanmeldungen für den Unterricht in der Musikschule. Um das Ruder nun herumzureißen und möglichst viele Kinder und deren Eltern auf das Bildungsangebot aufmerksam zu machen, hat sich der Leiter der Hildesheimer Musikschule Detlef Hartmann etwas Besonderes einfallen lassen: In professionellen kurzen Filmen sollen alle Musikinstrumente vorgestellt werden. Dazu hat sich die Musikschule prominente Hilfe gesucht: Juri Tetzlaff ist eines der Gesichter des KiKA, des Kindersenders von ARD und ZDF, und taucht regelmäßig direkt vor dem „Sandmann“ im Fernsehen auf. Kürzlich war er Gast in der Musikschule. Nicht nur als Moderator, sondern auch als Drehbuchautor und Regisseur. Die Musikschule erhofft sich Juri Tetzlaff stellt Musikinstrumente vor. Foto: Johanna Gemenetzi dadurch eine wesentlich höhere Aufmerksamkeit, vor allem auch außerhalb der bereits bestehenden Musikschulfamilie. Die lustigen und informativen Filme werden seit Juni über die Homepage der Musikschule Hildesheim und deren sozialen Netzwerke/Facebook, Instagramm, TikTok) veröffentlicht. Janet Hurst-Dittrich Wir verteilen Ihre Beilagenwerbung! Zuverlässige Austräger sorgen dafür, dass unsere Zeitungen flächendeckend in über 68.000 Haushalten ankommen. Durch diesen eigenen Verteilerring sind wir auch in der Lage, Ihre Prospekte und Beilagen kostengünstig austragen zu lassen. Landkreis Hildesheim Auflage Algermissener Gemeindebote 3.880 Der Diekholzener 3.165 Giesener Gemeindebote 4.725 Harsumer Rundschau 5.420 Holler Nachrichten 3.360 Kehrwieder Söhlde 3.920 Schellerter Bote 4.000 Landkreis Peine Auflage Der Vechelder 8.850 Der Wendeburger 4.940 Glück Auf Lengede 6.540 Hohenhamelner Kurier 4.535 Ilseder Nachrichten 11.230 Landkreis Wolfenbüttel Auflage Samtgemeindebote Baddeckenstedt 5.040 Wir beraten Sie gern und erstellen Ihnen ein Angebot. Telefon: 05123 40627-0

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