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Kehrwieder Söhlde 12.03.20

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Mitteilungs- und Informationsblatt in der Gemeinde Söhlde

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8 12. März 2020 La Finesse Haarstudio Inhaberin: Andrea Binding Hinterm Dorf 2 · NettliNgeN · tel. 0 51 23 / 86 64 Öffnungszeiten: Di.–Fr. 9–18 Uhr · Sa. 9–12 Uhr Wir suchen Verstärkung für unser Team! Verkäufer (m/w/d) in Teilzeit, auch Quereinstieg möglich Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung! Bau- und Möbeltischlerei seit 1878 Hermann Miehe Inh. Christian Miehe Holz- und Kunststoff-Fenster · Rolläden Innenausbau · Treppenbau · Reparaturen Erd- und Feuerbestattungen Tel.: 0 51 29 /4 32 Kaffeestraße3 · 31185 Söhlde Seniorenwohnpark • Badsanierung • Neuanlagen • Wartung • Notdienst • Reparatur www.seibel-installation.de Telefon 0 51 74 / 512 • Fax 0 51 74 / 83 79 Ludw.-Jahn-Str. 8 • 31246 Ilsede / Gr. 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Die Firma Glasbau Röhrig aus Groß Lafferde realisiert Dächer für Terrassen und Sommergärten mit Nässeschutz von oben und stabilen Seitenwänden, die Winde abhalten, ohne den Blick zu verstellen. Das im Kreis Peine ansässige Unternehmen Glasbau Röhrig GmbH hat in über 25 Jahren viel Erfahrung im Bau von Sommer- und Wintergärten gesammelt und bietet in Zusammenarbeit mit der Firma Schüt-Duis eine einzigartige Sommeraktion an: „Wer jetzt bis zum 30. Juni ein Terrassendach oder einen Sommergarten bestellt, bekommt einen Rabatt von 15 Prozent, ausgenommen davon sind nur die Lohnkosten“, sagt Geschäftsführer Frank Zillmann und fügt hinzu: „Selbst Sondermaße und ganz individuelle Gestaltungswünsche sind aufgrund unserer langjährigen Erfahrung und der guten Zusammenarbeit mit der Firma Schuit-Duis Fenster- und Türentechnik bei uns in guter Hand.“ Kunden, die einen Bauantrag benötigen, können diese Angelegenheit Glasbau Röhrig überlassen. Denn: In diesem Fall erledigt ein Architekt kostengünstig die Bauantragsplanung. Alles aus einer Hand Zudem ist das Unternehmen stets auf dem neuesten Stand und bietet innovative Produkte und Problemlösungen. Wer im Frühling die allerersten Sonnenstrahlen und im Herbst die letzten warmen Tage draußen verbringen möchte, kann mit einem JED Niveau Terrassendach die Freiluftsaison verlängern. JED Sommergärten bieten viele Variationsmöglichkeiten und sind eine echte Alternative zum klassischen Wohnwintergarten. Mit den thermisch nicht getrennten Elementen des Systems Cool-Quick kann das Terrassendach ergänzt und zum echten JED Sommergarten erweitert werden. Das eigens für die Herstellung eines JED Sommergartens konzipierte Alu-Profilsystem JED Niveau bietet zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten. Zu unserer Produktpalette gehören nicht nur Terrassendächer und Sommergärten, vielfältig sind auch unsere Angebote an: • Fenstern, • Haustüren, • Rolladen, • Raffstoren, • Textilscreens und • Garagentoren. Einfach finanzieren Als Kooperationspartner der Volksbank BraWo bietet Glasbau Röhrig seinen Kunden attraktive Finanzierungsmöglichkeiten für die gesamte Produktpalette. „Als Einführungsaktion können unsere Kunden jetzt unsere Produkte bis zu einer Summe von 5.000 Euro Die Geschäftsführung berät Sie gerne über unsere Vielzahl an Haustüren und Aktions-Haustüren. mit der flexiblen Null-Prozent- Finanzierung in bis zu 36 Monatsraten bequem abbezahlen, so Geschäftsführer Frank Zillmann. Das sind bei 5.000 Euro monatlich 138,89 Euro. Die Laufzeiten können individuell angepasst werden, wir beraten Sie gerne persönlich“, so der Geschäftsführer weiter. Fenster • Türen • Wintergärten NEU: Topmoderne Ausstellung Die Gestaltungsmöglichkeiten für Terrassendächer sind vielseitig. So könnte Ihr neues Terrassendach aussehen. Foto: Birthe Kußroll-Ihle Lassen Sie sich von uns beraten – wir freuen uns auf Sie! Ihre Fachfirma Glasbau Röhrig Unsere Geschäftszeiten: Mo. bis Do. 8.00 bis 16.30 Uhr Fr. 8.00 bis 15.15 Uhr Sa. nach Vereinbarung Glasbau Röhrig GmbH Ausführung sämtlicher Glaserarbeiten Glasbau Röhrig GmbH Dr.-August-Müller-Straße · 4 312464 · Lahstedt 31246 Ilsede Telefon 00 51 74 / 16 35 ·Telefax 0051517474 / 16 / 16 36 36 info@glasbau-roehrig.de · www.glasbau-roehrig.de www.glasbau-roehrig.de Angebot und Aufmaß kostenlos Preisermittlungen direkt vor Ort SPD-Ratsfraktion in der Gemeinde Söhlde: Mehrheit im Rat verhindert Krippenbau Söhlde. Im Gemeinderat hat die Mehrheit aus CDU und Neuer Mitte den zügigen Neubau von Krippenplätzen verhindert. Dabei hatte der Landkreis auf der Basis der aktuellen Zahlen einen kurzfristigen Bedarf von jeweils einer zusätzlichen Gruppe für Krippe und Kindergarten ermittelt und dem Rat eindringlich empfohlen, hier schnell zu handeln. Stattdessen wird ohne jede sachliche Begründung und ohne ernsthafte Auseinandersetzung mit Alternativen lediglich eine Kindergarten- Erweiterung am Standort in Hoheneggelsen umgesetzt. Ja, bau- und planungsrechtlich machbar, aber sowohl die evangelische Kirche als Träger, als auch das Landesjugendamt als Genehmigungsbehörde sind von dieser Lösung nicht wirklich begeistert. Und das aus gutem Grunde: die jetzt dort ansässige Krippen- Gruppe kann die zusätzliche Kindergarten-Gruppe nicht füllen. Kinder müssten aus anderen Einrichtungen nach Hoheneggelsen kommen und sich dort neu eingewöhnen. Der in der Regel glatte Übergang von Krippe zum Kindergarten und dann zur Schule wird unterbrochen. Die schon jetzt bekannte schwierige Verkehrssituation in Hoheneggelsen wird zu den entsprechenden Zeiten nochmals schwieriger. Und: dieser Anbau ist mit einem tiefen Eingriff in den Bestandsbau verbunden. Der Umbau muss im laufenden Betrieb erfolgen, eine Belastung die gerade Kinder nicht besonders gut verarbeiten können. Der Landkreis fördert im Rahmen eines Vertrages mit der Gemeinde Söhlde den Bau von Kindertagesstätten und den eventuell notwendigen Grunderwerb. Dabei sind bestimmte Grenzen der Investitionen zu beachten. Der Anbau in Hoheneggelsen übersteigt laut vorläufiger Schätzung diesen Rahmen um immerhin 145.000 €, die die Gemeinde dann ohne weitere Förderung tragen muss. Die Gemeindeverwaltung hatte dem Gemeinderat den Neubau einer Kindertagesstätte für jeweils eine Gruppe Krippe und Kindergarten vorgeschlagen. Ein nach Meinung von Fachleuten geeignetes Grundstück wurde der Gemeinde angeboten – in der Ortschaft Söhlde. Die Investitionen und der Grunderwerb für diesen Neubau würden den Förderrahmen des Landkreises nicht überschreiten. Dazu kommt, dass die Gemeinde und damit der Steuerzahler bei einem Neubau ganz sicher für viele Jahre niedrigere Energiekosten zu tragen hätte. Die SPD- Fraktion hat sich entsprechende Neubauten, jeweils von der GKHi (Gesellschaft für Kommunale Immobilen Hildesheim) realisiert, in Sarstedt und in Sillium angesehen. Wir sind überzeugt, dass ein Neubau nicht nur die für Kinder und Betreuer attraktivere, sondern auch deutlich wirtschaftlichere Lösung darstellt. Und wer nun glaubt, CDU/Neue Mitte hätten eine Lösung für die so dringend benötigten Krippenplätze – Fehlanzeige. Nicht einmal die Kos ten für ein Grundstück in einem anderen Ort sind veranschlagt, nicht für 2020 und auch nicht in den Folgejahren! Und baureife eigene Grundstücke stehen der Gemeinde nach unserer Kenntnis nicht zur Verfügung. Dabei hatte die Gruppe bereits im Juni 2018 für Kindertagesstätten „eine vorausschauende, bedarfsgerechte Überlegung und Planung“ für notwendig befunden. Ihre SPD-Fraktion im Gemeinderat

12. März 2020 9 UWG Söhlde legt Wert auf Berücksichtigung von realistischen Rahmenbedingungen: Kita- und Krippenplätze nachhaltig in der Gemeinde Söhlde schaffen Söhlde. Das Ziel, für die Zukunft ausreichende Plätze in der Gemeinde vor zu halten und dabei nicht nur auf „knirsch“ zu bauen, haben wir seit mehr als zwei Jahren verfolgt. Dabei war die sich dahinschleppende, verzögernde Diskussion in der Vergangenheit wenig sachgerecht und förderlich. Über den Verlauf kann sich jede Bürgerin und jeder Bürger anhand der Protokolle des Jugend- und des Bauausschusses im Bürgerinformationssystem „allris“ auf der Homepage der Gemeinde selbst ein Bild machen. Chronologie der Versäumnisse und Verzögerungen Einige wenige Punkte zum zeitlichen Ablauf sollten hier, nicht zuletzt auf Grund der aus unserer Sicht mangelhaften Berichterstattung in der HAZ, verdeutlicht werden: Nachdem die Gemeinde am 25. April 2018 und damit sieben Monate nach vorheriger Ausschusssitzung einen Fehlbedarf von 26 Krippenplätzen einräumte und die Möglichkeit einer Erweiterung in Hoheneggelsen ausführte, lag für uns ein dringender Handlungsbedarf vor. Wir wollten das Thema daher auf der für den 5. Juni 2018 terminierten nächste Sitzung erneut diskutieren. Diese Sitzung wurde aber leider kurzfristig vom Bürgermeister „mangels Themen“ abgesagt. Unser Schreiben an den Bürgermeister mit Hinweis auf den Handlungsbedarf bei der Kinderbetreuung blieb unbeantwortet. Es folgten danach drei Bereisungstermine, die „inhaltliche Arbeit sollte nach Absprache Frau Thiel und Ausschussvorsitz erst Ende September beginnen“. Da uns viele Eltern zwischenzeitlich ihre Sorgen schilderten, stellten die Mitglieder der Gruppe CDU/Neue Mitte Anfang September 2018 einen Antrag zu einer Dringlichkeitssitzung für die Behandlung des Themas der Kinderbetreuung in der Gemeinde. Erst daraufhin fand schließlich am 4. Oktober 2018 eine Sitzung statt, in der dieses demokratische Mittel zur Dringlichkeitssitzung als „Mätzchen“ bezeichnet und eine Dringlichkeit nicht gesehen wurde. Bereits am 8. Oktober 2018 wurde dazu ein Antrag mit der Erweiterung für Hoheneggelsen gestellt. Danach zog sich das Thema weiter hin. Es gab vom Bürgermeister immer neue Einwendungen und Ideen, dass die Kita in Söhlde beispielsweise gemeinsam mit dem Feuerwehrgerätehaus und dem Bauhof gebaut werden soll. Später schlug der Bürgermeister vor, dass die Kita ja zusammen mit dem Neubau des Rathauses auf dem dortigen Grundstück gebaut werden könne. Dadurch zog sich die gesamte Diskussion bis zum 25. April 2019 hin, ohne dass auch nur ansatzweise etwas umgesetzt wurde. Diese unterschiedlichen Aussagen führten dazu, dass die Gruppe nun direkt ein Gespräch mit der zuständigen Mitarbeiterin im Landesjugendamt in Hannover gesucht hat. Zwischen einigen Mitgliedern der Gruppe wurde ein Termin für den 27. Mai 2019 in Hannover vereinbart. Erstaunlicherweise erhielten wir am 23. Mai 2019 eine Einladung des Bürgermeisters zu einem gemeinsamen Termin mit der betreffenden Mitarbeiterin des Landesjugendamtes im Rathaus. Plötzlich war der Bürgermeister wieder an einem Gespräch interessiert und es wurde schließlich viel zu spät vereinbart, den Standort Hoheneggelsen zu untersuchen und die Erweiterungsmöglichkeiten um bis zu drei Gruppen zu prüfen. An diesem Termin, zu dem es leider weder einen Vermerk noch ein Protokoll gibt, wurde nun durch Hinzuziehung der Gesellschaft für Kommunale Immobilien Hildesheim, kurz GKHI, vereinbart, den Standort Hoheneggelsen zu untersuchen und die Erweiterungsmöglichkeiten um bis zu drei Gruppen zu prüfen. Das Ergebnis wurde erst am 23. Januar 2020 im Bauausschuss vorgestellt. Demnach wurde eine Erweiterung des Standortes in Hoheneggelsen um eine Gruppe empfohlen. Die Gruppe war in der Zwischenzeit nicht untätig und hat mit verschiedenen Fachleuten und Vertretern von Nachbargemeinden Optionen geprüft und entwickelt. Erweiterung in Hoheneggelsen nimmt erstmal den größten Druck Danach wollen wir zunächst die Möglichkeiten auf Erweiterung in Hoheneggelsen nutzen, damit in absehbarer Zeit mit einer zusätzlichen Gruppe der größte Druck genommen werden kann. In nächster Zeit soll dann die Planung für eine neue, zweigruppige Kita erstellt und baulich umgesetzt werden. Der Standort sollte unserer Ansicht nach in einer anderen, kleineren Ortschaft und eben nicht in Söhlde oder Hoheneggelsen liegen, um die Attraktivität auch anderer Gemeindeteile zu steigern und keine innerörtliche Konkurrenz zu schaffen. Das Argument „Kurze Wege für kurze Beine“ gilt nicht nur für die Dörfer, die seit 40 Jahren ihre Kinder zu den drei Standorten fahren, sondern auch umgekehrt. So hat z. B. Schellerten fünf Kitas in fünf Orten. Die Umsetzung planen wir realistisch angesichts der Situation in der Bauwirtschaft bis 2022. Auch eine Modulbauweise soll in Erwägung gezogen werden. Fachkräftemängel großes Problem für neue Kindertagesstätten Dabei ist auch zu berücksichtigen, dass der Fachkräftemangel im Bereich der Kindertagesstätten nicht kurzfristig zu beheben ist. Allein im Landkreis Hildesheim fehlen derzeit 174 Kita-Mitarbeiter (siehe auch HAZ vom 18. Februar 2020, Seite 15). Das betrifft auch die Kernorte und umso mehr unsere Randlage im Ostkreis. Was nutzt ein Neubau, wenn kein Personal vorhanden ist? Die pressemäßig hervorgehobene Aussage, bis 2021 eine Kita zu bauen, erscheint auf Grund der vorstehenden Umstände mehr als fraglich. Sicher könnte die GKHI in zwölf Monaten eine Kita bauen, aber angesichts der zusätzlichen Zeiten für Kauf, Bauleitplanung, Erschließung usw. kommt doch noch einige Zeit dazu. Bisher sind alle Fertigstellungstermine für z. B. Schwimmhallendach sowie Fassade der Grundschule Söhlde nie eingehalten worden. Wie schon in den letzten Jahren arbeiten wir an einer Lösung der fehlenden Kinderbetreuungsplätze in unserer Gemeinde. Wie in allen anderen Bereichen sind hier jedoch die realistischen Rahmenbedingungen zu berücksichtigen. Uwe Meinhardt Die Unabhängigen UWG Söhlde 46 Teilnehmer nehmen an D-Leistungsseminar des Kreismusikverbandes Hildesheim teil: Jana Karpenkiel mit höchster Punktzahl Hildesheim. Insgesamt 46 junge und auch ältere Musiker aus dem Kreis Hildesheim haben an drei Wochenenden bei einem Leistungsseminar der Stufen D1 bis D3 des Kreismusikverbandes Hildesheim (KMVH) die Schulbank gedrückt. Davon waren 34 Teilnehmer im D1- Bereich, sieben (D2) und fünf (D3) beteiligt. Das Durchschnittsalter – ohne die neun Erwachsenen – betrug nur 14,8 Jahre. Acht Dozenten waren in der Hildesheimer Michelsen-Schule in der Praxis und vier in der Theorie im Einsatz. Die Seminarleitungen lag in den Händen des Fachleiters für Blasmusik im KMVH, Sebastian Dortmund und seinem Stellvertreter Yannick Koppe. Für die kritische Prüfung in Theorie und Gehörbildung sowie Praxis am Instrument zeichneten der Landesprüfer des Niedersächsischen Musikverbandes (NMV), Dieter Schlüwe, NMV-Landesmusikdirektor „Blasmusik“ Hans-Bernd Lorenz und Anja Meyer verantwortlich. Ihnen standen Sandra Ritschel, Timothy Hope und Yannik Koppe zur Seite. Zur Freude der Verantwortlichen konnte fünfzehn Mal das höchste Prädikat „Sehr gut“ mit mehr als 91 Punkte vergeben werden. Das waren in allen drei Bereichen mehr als 30 Prozent. Die höchste Punktzahl mit 97 von 100 möglichen Punkten erreichte Jana Karpenkiel (Schlagwerk) vom Blasorchester Sarstedt im D1- Bereich. Im D2-Bereich waren es mit jeweils 92,5 Punkten Scarlett Holtz (Klarinette) und Cara Lina Rathkamp (Fagott) vom Musikverein Himmelsthür. Die Beste im schwierigen D3-Bereich war Yannik Koppe (links) und Sebastian Dortmund (rechts) mit den Lehrgangsbesten des Leistungsseminars. Bei der Abschlussveranstaltung spielten das Seminarorchester und das Kreisjugendorchester gemeinsam auf. mit 95 Punkten Dana Leonie Dietrich vom Musikzug Klein Förste. Kreisvorsitzender Norbert Lange überreichte die Nadeln und Leistungsnachweise im Rahmen der Abschlussveranstaltung in der Aula der Schule an die erfolgreichen Teilnehmer. Dort präsentierte sich das Seminarorchester gemeinsam mit dem Kreisjugendorchester (KJO) mit mehreren Musikdarbietungen unter der Leitung von Dortmund und Koppe. Besonders erfreulich war bei diesem Seminar, dass sich die Teilnehmer intensiv mit den vorgegeben Prüfungsstücken auseinandergesetzt hatten. Das galt besonders im ersten Teil für den Notentext in Rhythmik, Dynamik, Tempo und Artikulation sowie bei der Musikalität im zweiten Teil bei Ausdruck, Phrasierung und Agogik. Die Erfahrung, so bemerkte Lehrgangsleiter Dortmund, soll nunmehr Vorbild für die weitere Erarbeitung der „heimischen“ Lektüre sein, so dass für die Teilnehmer und deren Vereine ein musikalischer Mehrwert entsteht. Das besonders deshalb, weil einige der Lehrgangsteilnehmer bereits jetzt schon in der musikalischen Früherziehung oder Ausbildung von musikalischen Nachwuchs in den Vereinen tätig sind. So entstehe eben nicht nur Nachwuchsmasse, sondern auch eine gewisse Nachwuchsklasse, sagte Dortmund zufrieden in Richtung Eltern und Vereinsvertreter. Text und Fotos: Hans-Theo Wiechens Andreas Alrutz Dachdeckerbetrieb Dienstleistungen & Handel Schlemmertrio Bahnhofstraße 9 31185Hoheneggelsen Tel. 05129 / 96 32 07 schlemmertrio@t-online.de www.schlemmertrio.de Bitte reservieren Sie rechtzeitig! Zur Verstärkung suchen wir eine Pflegefachkraft (m/w/d), bieten u.a. tarifangelehnte Bezahlung. Landwehr 36 31185 Nettlingen Tel.: 0 51 23 / 48 46 Fax: 0 51 23 / 40 66 02 Mobil: 01 72 / 4 12 95 10 Ambulante Krankenpflege Kohrs Gute Pfege ist kein Geheimnis! 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Arbeitnehmern, Beamten, Rentnern im Rahmen einer Mitgliedschaft ganzjährig bei Fragen zur Lohnsteuer/Einkommensteuer wenn ausschließlich Einkünfte aus Arbeitnehmertätigkeit vorliegen und beraten bzgl. Kindergeld, Eigenheimförderung und Alterseinkünftegesetz. Lohnsteuerberatungsverbund e.V. – Lohnsteuerhilfeverein – Beratungsstelle: Am Hagen 30c, 31188 Holle Tel. 08 00/533 80 05, Mo-Fr. 8.00 - 18.00 Uhr außerhalb dieser Zeiten: Tel. 0 50 62/27 91, Termine n. Vereinb. Ihr erfahrener Steinmetz für Hildesheim und das Umland Große Grabmalausstellung, individuelle Beratung 31188 Holle, Bahnhofstr. 11, Tel. 05062 528, Fax 05062 1007 www.Steinmetz-czaikowski.de mail: czaikowski-gmbh@t-online.de

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