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Broschüre der Gemeinde Vechelde 2019

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24 In

24 In Vechelde bin ich zuhause Ortschaften Sonnenberg wird bereits im 9. Jahrhundert als „Sunnenbore“ urkundlich erwähnt, später u. a. „Sunnenberch“ (1318). Anscheinend hat einst am südlichen Dorfausgang eine Burg gestanden (Flurname „Burgstelle“). Das Dorf liegt an dem nach Westen geneigten Hang am einstigen Auebruch und wird jetzt im Osten vom Zweigkanal nach Salzgitter begrenzt. Im Süden und Südwesten sind neue Wohngebiete mit modernen Siedlungshäusern und Eigenheimen entstanden. Das Sonnenberger Holz ist seit 1962 Landschaftsschutzgebiet. Einen romantischen Anblick im Ort vermittelt die Kirche, die in ihrem Kern gotisch ist. Vechelade wurde 1723 von Herzogin Sophie auf einer mit Eichen bestandenen Insel im Auebruch als Ansiedlung für Tagelöhner des fürstlichen Gutes Vechelde gegründet. 1724 „Häuser auf der Vecheldschen Lage“ genannt, 1755 Vechelage, später Vechelade. Der Ort bestand ursprünglich aus zwei Straßen, die im Winkel aneinanderstießen. Durch Zuwanderungen entstand ein großes Dreieck, dessen Innenraum von Gärten (später auch Wohngebäuden) eingenommen wurde. Das Dorf zeigt zweigeschossige Arbeiterhäuser und einige kleine mitteldeutsche Streck- und Hakenhöfe. Hasselkampsee Natureum Vallstedt liegt als großes Arbeiter-Bauern-Dorf in annehmbarer Verkehrslage an der Kreuzung zweier Landesstraßen. Urkundliche Erwähnung im 1200 „maior Veledstide“, später u. a. „Velstede“ (1274) und „groten Valstede“ (1462). 1493 wurde das Dorf von den Braunschweigern bei ihren Fehden mit dem Herzog niedergebrannt. In den vergangenen Jahrzehnten hat der Ort begonnen, sich nach Westen und Osten durch moderne Eigenheime, Siedlungs- und Reihenhäuser zu erweitern. Das Dorfbild wird von dicht beisammenliegenden kleinen mitteldeutschen Streckhöfen und größeren Dreiseithöfen aus Fachwerk und Backsteinfachwerk bestimmt. Die Kirche (Turm romanisch) wurde mehrfach erneuert. Vechelde liegt sehr verkehrsgünstig an der Gabelung der Bundesstraßen 1 und 65. Die zentrale Funktion spiegelt sich in der Hildesheimer Straße als Wohn- Laden-Straße kleinstädtischer Prägung. Urkundliche Erwähnung 1145 als „Vechtla“, später u. a. als „Vechtelde“ (um 1250). Ende des 14. Jahrhunderts erbaute der Herzog hier eine Burg, an deren Stelle Rudolf August 1695 einen fürstlichen Landsitz errichtete (von 1804 bis 1819 Erziehungsanstalt), der später abgerissen wurde. Auf gleichem Gelände stand das Amtsgericht, heute Bürgerzentrum. Heinrich-Kielhorn-Schule Grundschule Bürgerzentrum

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